Thai Massage

Thai Massage - Allgemeines

Die Thai Massage ist eine Kombination aus verschiedenen Massagetechniken. Vereinfacht gesagt handelt es sich um die Verbindung von passivem Yoga und Akkupressur. Dabei kommen Streckpositionen, Dehnbewegungen, Gelenkmobilisationen und Druckpunktmassagen zum Einsatz.

Die Thaimassage wird am bekleideten Kunden auf einer Bodenmatte durchgeführt. Mit Handballen, Ellenbogen, Füßen, Daumen und Knien werden zehn Energielinien bearbeitet. Eine professionelle Massage dauert mindestens 90 Minuten, individuelle Behandlungen benötigen auch gerne mal bis zu drei Stunden.

Herkunft

Einzelne Elemente der Thaimassage zeugen von einem indischen Ursprung, genau genommen wird sie einem indischen Arzt zugeschrieben, der zu der Zeit Buddhas gelebt haben soll. Von erimitierten Mönchen soll sie dann nach Südostasien überliefert worden sein. Noch heute ist die Thaimassage sehr stark mit dem Buddhismus verbunden.

Linderung

Durch die Stimulierung der Energielienien und Marmapunkte des aryuvedischen Systems werden eine ganze Reihe von Beschwerden gelindert. Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit sind hüfige Symptome, gefolgt von Verdauungsstörungen, Gelenkschmerzen und Ohrensausen. Auch gegen Schlafstörungen gibt es effektive Behandlungen. Das ist insofern nachvolziehbar, dass die Thaimassage für einen Entspannungszustand sorgt und viele der häufigen Beschwerden ihre Ursache in Stress und Anspannung haben. Aus medzinischer Sicht wirkt die Massage durchblutungsfördernd und entspannend. Sie wirkt sich positiv auf die Körperhaltung aus und sorgt für Geschmeidigkeit und Beweglichkeit. Sogar der Stoffwechsel kann durch diese Art der Massage angeregt werden.

Fazit

Im asiatischen Raum ist die Thai Massage fester Bestandteil des täglichen Lebens. Sie dient der Gesundheistvorsorge und Regeneration, wenn sie durch Meister angewandt wird. Für den familiären Bereich oder Touristen gibt es abgewandelte Formen der Thaimassage.